Mittwoch, 29. Juni 2011

Was im Garten so los ist

Der Borretsch ist nicht wieder zu erkennen, so ist er nach dem Regen gewachsen  und hat jede Menge Besucher. Er wurde von mir vor Jahren  in meine Kräuterspirale gepflanzt und säht sich jedes Jahr wieder selber aus. Inzwischen ist er im ganzen Garten zu finden- auch bei den Nachbarn. Borretsch wird  auch Gurkenkraut genannt und schmeckt z. B. im Gurkensalat. Dafür verwendet man die jungen Blätter. Die Blüten sind zum garnieren geeignet und können mit gegessen werden. Oder man friert sie in Eiswürfel ein und gibt sie in Getränke. Wie man auf den Bildern sieht ist es eine gern heimgesucht Nahrungsquelle für Bienen.










 Die Sonnenblumen sind durchs Vogelfutter in unseren Garten gekommen.





Im Nähzimmer entstehen gerade zwei Shirts für eine Freundin. Die werden dann dem nächst hier zu sehen sein.
Bis bald
Cornelia                     

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